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Häufig gestellte Fragen

The maximum level, or level cap, is the highest character level a player can reach on a given server. In the original Metin2 the cap was 99, later raised to 120 on official servers, with an additional Champion Level system extending progression beyond that point.

Servers with a cap of 99 reproduce the classic gameplay loop where reaching the maximum level is a significant milestone and end-game content revolves around equipment refinement and kingdom competition. Servers capped at 120 with Champion Levels offer a longer progression path, more content tiers, and a broader range of high-level dungeons and gear.

A lower cap concentrates the end-game around equipment upgrading through the Upgrade system (+0 to +9), Metin Stone farming, and guild-level conflicts, since character growth itself is limited. A higher cap with Champion Levels spreads end-game across a wider range of activities including DSS alchemy, advanced dungeons, and tiered gear progression.

Low-cap servers (cap 99) typically appeal to players who value a focused, compact progression and an oldschool atmosphere without later expansions. High-cap servers (cap 120 or beyond via Champion Levels) are better suited to players who want long-term development, greater content variety, and access to modern game systems.

If you are drawn to the early Metin2 experience and want to reach the cap relatively quickly before focusing on gear and kingdom wars, a 99-cap server is a natural fit. If you prefer a longer progression with more systems to explore, filter for servers with a 120 cap or Champion Level support.

Metin2 im Jahr 2026: Wie Private Server sich von offiziellen unterscheiden

Metin2 wurde 2004 gestartet, vom koreanischen Studio Ymir Entertainment (seit 2011 Teil von Webzen) erstellt und in Europa von Gameforge veröffentlicht. Über zwei Jahrzehnte zogen die offiziellen Server Community-Beschwerden an: ein schwerer Item-Shop, seltene Balance-Änderungen und langsamer neuer Content. Metin2 Private Server bieten eine Alternative — hier passen Admins die Raten, die Yang-Wirtschaft und die Spiele-Systeme selbst an. Jedes Projekt hat eigene Regeln, daher lohnt es sich, einen Server vor der Zeitinvestition zu testen.

Drachenstein-Alchemie und eigene Systeme

Drachenstein-Alchemie (häufig Dragon Soul genannt) wurde 2013 dem offiziellen Spiel hinzugefügt. Private Server überarbeiten sie oft: Alchemie-Chancen, Drachenstein-Herstellung und Cor-Draconi-Boni werden angepasst. Admins passen auch Spirit Stones, das Runen-System, Pet-System und Kostüm-System an ihr eigenes Meta an — die Umsetzung unterscheidet sich pro Server und ist einer der Vergleichspunkte.

Fünf Klassen und neun Zweige

Metin2 hat fünf Klassen: Warrior, Ninja, Sura, Shaman und Lycan (2014–2015 hinzugefügt). Die ersten vier haben je zwei Zweige und Lycan einen — insgesamt neun Spezialisierungen. Body Warrior tankt im Nahkampf, Mental Warrior verursacht Flächenschaden. Ninja teilt sich in Assassin (Dolche, Tarnung) und Archer (Bogen, Fernkampf). Weaponry Sura ist stark im Nahkampf, Black Magic Sura zaubert aus der Ferne. Dragon Shaman bufft die Gruppe, Healing Shaman heilt. Lycan verwandelt sich in einen Wolf und drängt im Nahkampf. Das Balancing unterscheidet sich pro Server — ein weiterer Grund, ein Projekt zuerst zu testen.

Kriterien zur Bewertung eines Metin2-Servers vor dem Start

Neue Server öffnen regelmäßig, einige Projekte schließen. Suchen Sie nach einer stabilen Build und transparenten Einstellungen statt lauter Versprechen.

Was vor dem Start zu prüfen ist

  • Upgrade-System: Das Upgraden von +0 auf +9 ist der Kern von Metin2. Scroll of Blessing und der Schmied sollten mit klaren Formeln funktionieren. Wenn hohe Plus-Stufen nur per Cash erhältlich sind, beeinflusst das die Balance.
  • Biologist-Quest: Die Biologist-Quest (NPC Chaegirab) gewährt permanente Boni. Auf Low-Rate sind es Wochen Farming, auf High-Rate nur Stunden. Stellen Sie sicher, dass die gesamte Kette funktioniert.
  • Metin-Steine: Metin-Steine sind die Basis von PvE und Wirtschaft. Respawn, Drops und Standorte müssen konfiguriert sein, sonst bricht das Yang-Farming zusammen.
  • Guild War und Kingdom War: Guild- und Kingdom-Kriege sind der Hauptgruppeninhalt. Es lohnt sich zu testen, wie stabil der Server bei groß angelegten Kämpfen bleibt.

Was zu beachten ist

Nur per Cash erhältliche Waffen- und Ausrüstungsboni verschieben die Balance Richtung Pay-to-Win. Kaputte Mechaniken — Polymorph, Reittier-System, Dragon God Dungeon — deuten auf eine rohe Build hin. Öffnen Sie eine Projektkarte, prüfen Sie Raten, Version und Startdatum: brandneue Server haben ihre Stabilität noch nicht bewiesen.

Metin2 Server-Typen: vom Klassiker bis zu hohen Raten

Die Metin2 Private-Szene ist vielfältig. Unten sind die wichtigsten Server-Typen und für wen sie geeignet sind.

Server-TypRatenFür wenHighlights
Klassisch / Low-Ratex1–x10Veteranen, HardcoreLangsames Upgraden, komplette Biologist-Kette, Yang-basierte Wirtschaft. Drei Königreiche — Shinsoo, Chunjo, Jinno.
Mid-Ratex25–x100PvP/PvE-BalanceSchneller Start, funktionierende Alchemie, zugängliche Spirit Stones. Das häufigste Format.
High-Rate / PvPx200–x5000Schneller KampfCap in Stunden, Gear-Ausgabe. PvP-Fokus: Duelle, Guild War, Massenkämpfe.
Oldschool (vor 2013)x1–x5NostalgieKein Lycan, keine Drachenstein-Alchemie. Originale Karten und frühe Versionsmechaniken.
Custom / FunVariiertCasuals, TesterNeue Karten, Custom-Bosse und Events. Experimente mit Balance und Content.
International (DE/TR/RO)x1–x50Europäische CommunityMehrsprachige Server mit Fokus auf deutsches, türkisches und rumänisches Publikum.

Vergleichen und auswählen

Die BestGames-Liste hilft Ihnen, Metin2 Private Server nach Raten, Typ und Königreichen zu vergleichen. Öffnen Sie eine Projektkarte, studieren Sie ihre Einstellungen und Beschreibung und wählen Sie dann den Server, der zu Ihrem Spielstil passt. Wenn Sie Ihren eigenen Metin2-Server betreiben, fügen Sie ihn zum Katalog hinzu, damit Spieler ihn finden können.